Main-Taunus-Schachvereinigung
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Viererpokal geht in die Zwischenrunde

Die Teilnehmer des Viererpokals zeigen eine beeindruckende Disziplin: Deutlich vor dem angesetzen Termin waren alle Begegnungen gespielt:

SV 1929 Raunheim 3 – SC Eschborn 1974                              2,5:1,5
SV Raunheim 1929 2 – Sfr. 1932 Kelkheim                            0,0:4,0
SG Untermain – SC 1979 Hattersheim 2                                 2,5:1,5
SV 1920 Hofheim 5 – SVG Eppstein 1932                               0,5:3,5
Sfr. 1932 Kelkheim 2 – SC Flörsheim 1921 2                          1,5:2,5
Freilos: SV 1929 Raunheim

In der Zwischenrunde kommen die Vereine hinzu, die im Ligabetrieb auf Hessenebene unterwegs sind. Die Auslosung ergab:

SV 1929 Raunheim 3 – SV 1920 Hofheim 3
SG Untermain – SC Flörsheim 1921 2
SC Flörsheim 1921 – SC 1979 Hattersheim
Sfr. 1932 Kelkheim – SV 1929 Raunheim
SVG Eppstein 1932 2 – SC Steinbach
Freilose: SC Bad Soden, SC 1961 König Nied, SC Frankfurt-West

Die Begegnungen sind bis zum 19. Januar 2026 zu spielen.

 

MTS bei der großen Spendengala der Taunus Sparkasse

Dieses Jahr wurde die Main-Taunus-Schachvereinigung erstmals von der Taunus Sparkasse mit einer kleinen Spende bedacht. Möglich wurde dies erst durch die 2024 erreichte Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Verbandes. Der Einladung zu einer Feier im Landratsamt in Hofheim des Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Landrat Michael Cyriax und des Vorstandsvorsitzenden der Taunus Sparkasse, Oliver Klink, folgten Claus Henrici und Dirk Windhaus. Nach einer herzlichen Begrüßung folgte im Unterhaltungsteil eine kabarettistische Darbietung. Als diese geschafft war, versammelten sich die Teilnehmer noch zu einem Gruppenfoto auf der Bühne, ehe man es sich an Buffet gut gehen lassen konnte.

 

Spendengala TSP2025 1
Vorstandsvorsitzender Oliver Klink und Michael Cyriax, Landrat des Main-Taunus-Kreises bei der Begrüßung.
Spendengala TSP2025 2

Die Spende muss leider mit vielen anderen Vereinen geteilt werden...

Happy Birthday, MTS

Gasthof Zum TaunusDie Keimzelle der Main-Taunus-Schachvereinigung (MTS) liegt in Höchst am Main. Der dortige Verein wurde am 23.08.1910 im „Mainzer Hof“ (Luciusstr. 16) gegründet. Er ist damit der älteste Verein des Bezirks und älteste noch bestehende Verein der Stadt Frankfurt. Doch schon Jahre vor der Gründung des Clubs hatten sich im Mainzer Hof allwöchentlich die Freunde des königlichen Spiels zu zwanglosen Freundschaftspartien getroffen. Der Verein wurde Mitglied im Deutschen Schachbund und nahm teil am Deutschen Schachleben und entsandte zum Beispiel Delegierte zum XIX. Deutschen Schachkongress 1914 nach Mannheim. Die so verheißungsvolle Geschichte erfuhr durch den 1. Weltkrieg eine jähe Unterbrechung. Umso stärker war jedoch der Aufschwung nach dem Kriege. Viele junge Männer hatten in den Schützengraben und Lazaretten das Schachspielen gelernt.

In Bad Ems gründete sich am 23. Mai 1920 der Mittelrheinische Schachverband (MRSV), der als Vorläufer des Hessischen Schachverbandes (HSV) angesehen werden kann. Im gleichen Jahr gründeten sich die Vereine in Hofheim und Kelsterbach, ein Jahr später der Verein in Flörsheim. Alle Vereine wurden Mitglied des MRSV. Versuche, einen Ligenbetrieb zu errichten, scheiterten. Danach gründeten sich die Vereine in Unterliederbach (1924) und Sindlingen (1925). Zwischen den Vereinen wurden häufiger Wettkämpfe ausgetragen. So trug Höchst 1924 mehrere Wettkämpfe gegen Hofheim und Flörsheim aus. Dies nahm der Vorsitzende des Flörsheimer Schachclubs, Heinrich Finger, zum Anlass,Vertreter der Vereine am 6. September 1925 nach Unterliederbach einzuladen, mit der Idee, die Vereine der näheren Umgebung etwas mehr zusammen zu führen.

Die Anregung wurde mit Begeisterung aufgenommen. Am 3. Oktober 1925 trafen sich im Gasthaus „Zum Taunus“ in Höchst am Main die Vertreter der Vereine und gründeten die Main-Taunus-Schachvereinigung. Im Programm heißt es:

„Die Main-Taunus-Schachvereinigung Höchst a. M. von den Schachvereinen Flörsheim, Höchst, Hofheim, Kelsterbach, Sindlingen und Unterliederbach gegründet, macht sich die Pflege und Förderung des edlen Schachspiels im heimischen Bezirk zur Aufgabe. – Die Vereinigung veranstaltet in erster Linie Turniere der ihr angeschlossenen Vereine untereinander und erstrebt Wettkämpfe über Mitglieder im einzelnen aber auch zusammen gegen fremde Schachvereine bzw. Vereinigungen.“

Der erste Vorstand
1. Vorsitzender: Julius Bahr (SC 1910 Höchst)
2. Vorsitzender: Albert Heine (SV Kelsterbach)
1. Schriftführer: Heinrich Finger (SC Flörsheim)
2. Schriftführer: Anton Münstermann (Unterliederbach)
Kassierer: Joh. Göbel (SV 1920 Hofheim)
Beisitzer: Fritz Hartleib (SK Sindlingen)

Gasthaus Zum Taunus

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