Tornelo LogoSeit dem Start der Covid-Pandemie hat sich Tornelo (https://tornelo.com/chess) zu einer führenden Plattform für die Ausrichtung von Online- und Hybrid-Turnieren weiterentwickelt. Zahlreiche neue Funktionen sind entstanden.Während bei Lichess die Rolle des Spielers im Vordergrund steht, spezialisiert sich Tornelo auf die Ausrichtung von Turnieren. In einem Online-Workshop möchte ich (Dirk Windhaus) Interessierten die Plattform vorstellen. In einem anschließenden Blitzturnier haben wir dann die Gelegenheit, die Plattform einem Praxistest zu unterziehen.

Termin: 12.01.2022, Start 20 Uhr

 

Anmeldungen per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (den Zoom-Link für das Meeting erhaltet ihr kurz vor dem Termin).

Angedacht ist auch, falls der Januar-Termin für die Mannschaftskämpfe abgesagt werden müsste, an diesem Tag ein MTS-Turnier auf Tornelo auszutragen.

Die Hessenmeisterschaften konnten dieses Jahr nur in kleinem Rahmen ausgetragen werden. Lediglich das Meisterturnier wurde in Frankfurt-Griesheim durchgeführt. Zum starken acht-köpfigen Teilnehmerfeld zählten GM Hagen Poetsch, IM Sven Telljohann und IM Uwe Kersten. Auch zwei Spieler der MTS waren am Start: Robert Mazurek vom SC Flörsheim 1921 und Kevin Haack von SV 1920 Hofheim. Das Turnier wurde als Rundenturnier ausgetragen.

Der Schachclub hat zum zweiten Mal nach 2017 den Viererpokal der Main-Taunus-Schachvereinigung gewonnen. Im Finale am vergangenen Wochenende besiegten die Flörsheimer den SV Kelsterbach I (Main-Taunus-Liga) klar mit 3,5:0,5. Zuvor hatte es in den Gastspielen bei den Schachfreunden Taunus aus Königstein und Schwalbach (3,5:0,5), dem SV Raunheim (4:0) und dem SC Frankfurt-West (2,5:1,5) ebenfalls Siege gegeben. Als hessischer Verbandsligist hatten die Flörsheimer gegen die klassentieferen Gegner jeweils auswärts antreten müssen. Sie wurden dabei ihrer Favoritenrolle immer gerecht.
Herausragend spielten die Flörsheimer an den ersten beiden Brettern, wo Wolfgang Ruppert und Alexander Stegmaier jeweils alle vier Partien gewannen. Die weiteren Brettpunkte holten Markus Lahr (3 aus 4) und Luis Kuhn (2,5 aus 3). In den 16 Partien insgesamt hatte es nur eine Niederlage (für Wahid Jamali) gegeben.
Der Wettbewerb hatte sich wegen Corona fast zwei Jahre hingezogen. Das erste Spiel hatten die Flörsheimer am 17. Januar 2020 absolviert. Zwischenzeitlich hatten sie auch – als Aufsteiger – den Klassenerhalt in der Hessischen Verbandsliga Süd als ganz großen Erfolg feiern können. Derzeit ruht einmal mehr der Spielbetrieb. Frühestens am 23. Januar 2022 soll wieder gespielt werden. Die Flörsheimer haben dabei das Vergnügen, nach zwei Spieltagen mit 4:0 Punkten an der Spitze der Verbandsliga zu stehen.
Dem reinen Vergnügen dienen auch die beiden Weihnachts-Blitzturniere, die der Schachclub am Freitag, 17. Dezember, als Präsenzturniere (unter Corona-Auflagen) in der Stadthalle austrägt. Die Jugend spielt ab 18 Uhr, die Erwachsenen ab 20.30 Uhr. Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt; ebenso für eine Reihe vorweihnachtlicher Preise.
 VP2021Finale
Der Schachclub Flörsheim ist der Pokalsieger 2021 der Main-Taunus-Schachvereinigung. Das Foto entstand nach dem Finale beim SV Kelsterbach, das die Flörsheimer mit 3,5:0,5 gewannen. Die Siegermannschaft, von links: Alexander Stegmaier, Luis Kuhn, Wolfgang Ruppert und Markus Lahr.
 
 

Trotz widriger Umstände gelang die Durchführung der 1. Doppelrunde in der 2. Frauenbundesliga Süd. Kurzfristig mussten die Hofheimerinnen ihr Spiellokal in die Flörsheimer Stadthalle verlegen. Dies klappte reibungslos, so dass am Samstag (27.11.2021) die Mannschaften von Bayern München, Forstenried (Stadtteil von München) Gernsheim und Hofheim an den Start gehen konnten. Auf dem Programm für das Wochenende standen 4 hessisch-bayerische Duelle. Am Samstag traten Hofheim gegen Forstenried und Gernsheim gegen Bayern München an. In beiden Spielpaarungen setzten sich die Favoriten klar durch: Hofheim (Alena Kushka, Ulrike Rößler, Bruna Tuzi, Anna Heymann, Astrid Fröhlich-Dill und Ulrike Storkebaum) holten gegen die nur mit 5 Frau angetretenen Gäste 5 Brettpunkte. Mit dem gleichen Ergebnis setztze sich der FC Bayern gegen Gernsheim durch.

 Am Sonntag sollte es dann für die Hofheimerinnen ganz dicke kommen. Buchstäblich war nichts zu holen gegen die starken Münchenerinnen. Besser machten es die Gernsheimerinnen, die Forstenried mit 4:2 schlugen. Somit ging das hessisch-bayerische Duell in der Summe unentschieden aus.

Die nächste Runde soll am 22.02.22 ausgetragen werden. Hofheim trifft dann auf seinen Reisepartner Gernsheim.