Übernahme des Berichtes der HSV-Website:

Das letzte Turnier der Saison 2025/26 hat seinen Sieger gefunden: Zum vierten Mal in Folge und zum neunten Mal insgesamt hat der Zweitligist aus Hofheim den hessischen Viererpokal gewonnen.

In insgesamt fünf Runden, die zwischen dem 28. Juni und dem 30. August 2026 ausgetragen wurden, setzten sich die Hofheimer in fünf Auswärtsspielen gegen 27 weitere teilnehmende Mannschaften durch.

Die Hessentour begann in Marburg (3:1) und führte über Bad Homburg (3:1), Hungen-Lich (4:0) und Wolfhagen 2 (2:2) zum Finale nach Dettingen. Dettingen selbst qualifizierte sich mit Erfolgen gegen Caissa Kassel (2,5:1,5), Wolfhagen 1 (3:1) und den Frankfurter TV (2:2) für das Finale.

Im Endspiel kam es zu folgenden Begegnungen:

Dettingen - Hofheim
Andreas Schramenko - Arno Zude
Roberto Stickler - Erik Zude
Bernd Dahlheimer - Jonathan Fish
Klaus Oster - Joachim Waffenschmidt

Nach gut zweieinhalb Stunden fiel am dritten Brett die erste Entscheidung: Nach einem Einsteller seines Gegners holte Jonathan Fish den so wichtigen ersten Punkt für Hofheim. 50 Minuten später erhöhte Erik Zude, der am Königsflügel erfolgreich operieren konnte, auf 2:0.

Für die Entscheidung sorgte schließlich Joachim Waffenschmidt, der seinen Mehrbauern souverän zur Geltung brachte. Damit war der Pokalsieg für Hofheim unter Dach und Fach.

Am Spitzenbrett wurde anschließend noch einmal gekämpft: Andreas Schramenkos verbundene Freibauern waren im Endspiel nicht mehr aufzuhalten, sodass Dettingen den Ehrenpunkt zum 1:3-Endstand erzielte.

Insgesamt nahmen 28 Mannschaften am Turnier teil – die höchste Teilnehmerzahl seit zehn Jahren. Beide Finalisten qualifizieren sich damit für den DSB-Pokal.

Herzlichen Glückwunsch an den SV 1920 Hofheim zum erneuten Pokalsieg und viel Erfolg beiden Mannschaften im DSB-Pokal!